Pop-Musik in Spielcasinos – was denn sonst?

Na, vielleicht doch nicht ganz so kategorisch, wenn wir z.B. an ganz noble und edle Spielbanken wie die in Baden-Baden (Deutschland) oder Monte Carlo (Monaco) denken. Da ist dann vielleicht doch eine etwas eher gediegenere Atmosphäre und klassische Musik die bessere Wahl. Wenn man es genau nimmt ist klassische Musik ja auch Pop-Musik, nur eben aus einer anderen Zeit, denn das „pop“ kommt von „popular“ und spätestens durch „Wolfgang Amadeus Mozart“ wissen wir doch heute, dass er streng genommen auch nur ein Pop-Star seiner Zeit war.

Wenn es um Live-Casinos oder auch Online-Casinos wie Gaming Club App (Hintergrundmusik) geht, ist Pop-Musik die beste Geräuschkulisse für jede Art von Spielcasinos. Natürlich nur im Hintergrund, damit die Unterhaltung und das Spielen selbst nicht beeinträchtigt werden. Pop-Musik ist allerdings auch sehr weites Feld und teilt sich in vier große Bereiche auf, durch die bestimmte Kundenklientel ansprochen werden.

Generell zieht Popmusik immer mehr in die Spielcasinos ein und erfreut sich hoher und zunehmender Beliebtheit. Das ist auch nicht weiter wunderlich, denn ganz an der Spitze der beliebtesten Musikrichtungen in Deutschland (laut Statistik 2017) steht „Pop und Rock“, wobei Rock-Musik in Verbindung mit Pop wohl eher die Soft-Rock, Indierock, usw. -richtungen abdeckt. „Hard Rock“, „Heavy Metall“ oder „Metall Rock“ sind als andere, eigene Rubriken in der Statistik aufgeführt. Die Chart-Hits des Rock und Pop hat jeder aus Funk, Fernsehen und nicht zuletzt von Partys im Ohr und jeder kennt davon jedes zweite Stück oder hat es zumindest schon mal irgendwo gehört.

Auf den Plätzen 2 bis 4 der Musik-Statistsik kommen dann Oldies/Evergreens (2), Deutsche Schlager (3) und Musicals (4), also im Grunde alles Pop- oder Rock-Musik, nur eben aus verschiedenen Richtungen und Zeiten. Das hift den Casinobetreibern, weil bestimmte Musikrichtungen bestimmte Kunden zusammenführen, die zumindest schon mal eins gemeinsam haben – einen ähnlichen Musikgeschmack. Das ist letztlich nichts anders, als in der Lieblings- oder Stammkneipe, in der üblicherweise auch Musik gespielt wird, die Leuten gefällt, denen auch das gleiche Ambiente zusagt.